So erschienen Anfang Juli in der Marbacher Zeitung.

Meine Gedanken waren: Machen sich Bauplaner auch Gedanken über die Fußgänger? Für die Autofahrer ist durchaus gesorgt: durch Beschilderung, Umleitungen usw. Jedoch habe ich zunehmend das Gefühl, dass Fußgänger eine Minderheit, welche unter den Tisch gekehrt wird, darstellen. Noch weniger Gedanken macht man sich über die Fußgänger, die ein Handicap haben wie z. B. eine Behinderung, ältere Menschen mit Rollator oder Frauen mit Kinderwagen. Als ich Mittagspause in der Praxis machen wollte und mich auf meinem Nachhauseweg befand, wollte ich ganz unbedarft und zügig wie immer die Fahrbahn überqueren. Mir war es unangenehm abermals die Bauarbeiter bei Ihrer Tätigkeit zu stören und um Hilfe beim Überqueren der Fahrbahn zu bitten, als mich jemand durch laute Zurufe stoppen wollte. Diesem Rufen wollte ich nicht Folge leisten. Der Baggerfahrer erkannte das, kletterte flugs von seinem Bagger und kam zu mir. Er begleitete mich über die Straße und wies seine Mitarbeiter schroff zurecht, dass sie nicht nur „glotzen“ sollten, sondern helfen. Schließlich hätten sie alle die Verantwortung für diesen Mann, wenn er die Baustelle betritt. Dies fand ich in höchstem Maße lobenswert und fürsorglich und möchte hier ein freudiges Lob aussprechen. Da immer, wenn sich jemand in einem Leserbrief äußert, wird geschumpfen, gebruddelt, gezetert und kritisiert. Ich möchte meinen höchsten Dank und meine Freude zum Ausdruck bringen, dass es noch diese freundliche, leichtfertige, frohsinnige Mitmenschlichkeit gibt. Denn auch von anderen die Baustelle überquerenden Bürgern konnte ich hören, dass diese Bauarbeiter freundlich, lustig und frohsinnig ihre Arbeit verrichteten und freundlich zu allen Mitbürgern waren.

Eine weitere Episode sei noch bemerkt:
Als der Straßenbelag dann aufgebracht war und die Fahrbahn wieder ein angenehmes Fußgängerüberquerungsbenutzerprofil hatte, dachte ich jetzt kann ich wieder selbständig und frei ohne fremde Hilfe die Straße überqueren. Ich betrat die Fahrbahn, da ertönte ein Ruf:  „Stopp, stopp!“ Ein Arbeiter hielt mich am Arm. Ich wollte diesem Ruf nicht Folge leisten und wollte eigensinnig und stur den Weg fortsetzen, um meiner neugewonnenen Selbständigkeit zu frönen. Dieser Bauarbeiter wies mich auf lustige, doch etwas schroffe Weise mit folgenden Worten darauf hin: „ Was bist du für eine eingebildete Mensch? Habe wir de Deckele von de Schachte offe. Weißt du, mache wir alles tipi topi Wasser. Wo kommt des Wasser her? Aus de Schlauche! Wo kommt de Schlauche her? Aus de Schachte! Und jetzt kommst du. Habe ich Verantwortung für Dich, wenn du kommst auf de Baustelle.“ Als ich mich dann bei ihm bedanken wollte und erwiderte, dass er Recht habe usw., sagte er nur: „Okay, alles klar. Meine deutsche nicht so gut. Machst du nicht viele Worte. Gehst du. Gehst du deine Wege.“  Aus lauter Hochmut wäre ich beinahe in den Schacht gefallen. Ich möchte diesen Bauarbeitern noch einmal mein Lob aussprechen. Sie haben mir jedes Mal den Tag sonniger gemacht, wenn ich ihnen begegnet bin.

Dieser Leserbrief soll zum Ausdruck bringen, dass es durchaus jede Menge positive Dinge gibt, die es zu loben und die erwähnenswert sind. Auch möchte ich natürlich darauf hinweisen, daß die Städteplaner und Bauplaner uns Fußgänger und auch uns gehandicapte Fußgänger in ihre Planung mit einbeziehen mögen. Z. B. ist es für jemanden der wie ich blind ist und seinen Weg in- und auswendig kennt, sehr schwer, von jetzt auf nachher vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und plötzlich einen neuen Weg erforschen zu müssen. Daher wäre es sinnvoll, man weiß rechtzeitig über Baumaßnahmen Bescheid, dass man von Dritten eine neue Möglichkeit gezeigt bekommen kann oder die Möglichkeit hat, sich einen neuen Weg zu erarbeiten.

Thomas Bauschert

Am 02.08.2013 wurde ich, Thomas Bauschert, in den III. Reiki-Meistergrad eingeweiht und bin somit in der 8. Generation Meister.

Meister-Linie

Usui Shiki Ryoho Reiki
Mikao Usui
Chujiro Hayashi
Hawayo Takata
Phyllis Furumoto
Josef Hilger
Gordana Rogina-Rümmelin
Thomas Bauschert

 

Ab Do, 21.09.17 biete ich eine Meditations-, Selbsterfahrungs- und Weiterentwicklungsgruppe an.
Immer Do 19.30 – ca. 21.30 Uhr

An diesen Gruppenabenden werde ich ein von mir persönlich entwickeltes Konzept anbieten, welches aus Meditationen, autogenem Training, Gruppenhypnosen und gemeinsamen Gesprächen besteht. Es soll zur Entspannung dienen, soll Ihnen helfen zur inneren Einkehr zu finden, sich selbst zu erkennen und sich weiterzuentwickeln. Bitte melden Sie sich spätestens ein Woche vorher an. Dieser Abend findet nur dann statt, wenn eine Mindestteilnehmeranzahl von 6 Interessenten gegeben ist.

 

Preise:

Einzelpreis 28,80 €
10erAbo 270,00 €
Halbjahresabo, pro Sitzung 33,50 €
Jahresabo, pro Sitzung 20,00 €
Patienten und Klienten meiner Praxis erhalten einen Nachlass von 10 %

Pa ka, íli, pa ka i wi –
Wenn du die Haut berührst,
berührst du die Knochen.

Lomi Lomi ist eine hawaiianische Massageart. „Lomi“ bedeutet „kneten“ oder „drücken“. Bei dieser Art der Massage kommt es aber mehr auf die innere Haltung und das innere Berühren an als auf das äußere Tun der Hände. Wir können andere Menschen mit Worten, Gesten und Taten im Inneren berühren. Berührtwerden entspannt und verbindet uns wieder mit der Schöpfung.

Erklärung:
Jede Zelle in unserem Körper sehnt sich nach Berührung und Zärtlichkeit. Wir haben in jeder Zelle ein Herz, und wenn wir lieben und uns geliebt fühlen, leuchtet die Zellstruktur, das Herz in jeder Zelle, auf. Alles, was wir erleben, wird in unserem Körper abgespeichert. Negative Erlebnisse, die in Zellen gespeichert sind, können zu Krankheiten führen, wenn sie nicht mit Liebe berührt und so entspannt werden. Welche Teile deines Körpers wurden schon lange nicht mehr berührt oder beachtet und rufen nach Zärtlichkeit? Wo fühlst du Verspannungen?

Kleine Übung:
Dein Körper zeigt es dir, wenn deine Lebensenergie nicht im Fluss ist. Es wird Zeit für eine Massage oder eine körperliche Betätigung, die dich entspannt, in der du dich tief berührt fühlst und die deine Energie wider zum Fließen bringt. Dein Körper hat es verdient, respektiert und beachtet zu werden. Du kannst z. B. zunächst ein entspannendes Bad nehmen und deinen Körper mit einer inneren Haltung der Wertschätzung einölen. Sende deinen Atem in die einzelnen Bereiche, und danke und wertschätze deinen Körper. Berühre andere, sei zärtlich zu deinem Partner, nimm deine Kinder in die Arme, wiege sie.

Affirmation:
„Durch die Kraft der Berührung bin ich frei, gesammelt, geliebt, stark und geheilt.“

Die Praxis Thomas Bauschert, jetzt Praxis Phoenix Physiotherapie Plus ist am 06.02.2012

20 Jahre alt

geworden.

Anlässlich dieses Jubiläums findet am 25.02.2012 von 14.30-20.00 Uhr in meinen Praxisräumen ein Nachmittag der offenen Tür und der offenen Herzen statt mit Infos, Kurzvorträgen und viel Raum für Ihre Fragen und unsere Antworten.
Es erwarten Sie mit Freude und sich in Güte und Demut übend einklangsvoll Ingrid Halfter und Thomas Bauschert.

Themen- oder Vortragsübersicht:

  • 14.30-15.15 Uhr Begrüßung durch den Praxisinhaber und Firmenchef, Rückblick mit geschichtlicher Entwicklung von der Massagepraxis zu einem funktionellen, ganzheitlich, energetischen, spirituellen Therapeutikum.
  • Vorstellung des neu geborenen Firmenkindes, welches von den Eltern Ingrid Halfter mit Entspannungspraxis und Thomas Bauschert mit Praxis Phoenix Physiotherapie Plus ins Leben gerufen wurde. Der Name des Kindes ist EINKLANG.


Was bietet EINKLANG an:

  • 16.00-16.30 Uhr Vorstellung von Aura-Soma mit anschließender Kurzberatung für Interessierte.
  • 17.00-17.45 Uhr Vortrag Lymphsystem (Immunsystem), Lymphdrainage - für Betroffene, Kurse für Paare, gesundheitsbewusst Interessierte und solche, die ihre Immunabwehr steigern wollen, zur Entspannung, Hilfe zur Selbsthilfe und zum Wohlfühlen.
  • 18.00-18.30 Uhr Meditation
  • 19.00-19.30 Uhr Vorstellung Einklangsbehandlung, was ist darunter zu verstehen und was bieten Einklang und die Praxis sonst noch.
  • 20.00 Uhr Ende


Die Uhrzeiten sind Zirka-Angaben, wir richten uns natürlich gerne auch nach Ihrem Interesse und Ihren Fragestellungen, nehmen uns Zeit für Sie. Daher könnten Verzögerungen eintreten, jedoch stehe ich in meinem ganzen Praxisalltag stets für eine gesunde Struktur ein.